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Grund-, Werkreal- und Förderschule Gerstetten

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Neue Schulsozialarbeiterin an der Grund-, Werkreal- und Förderschule Gerstetten

Seit 1. Oktober 2014 ist Frau Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (B.A.) Tina Dittweiler die Schulsozialarbeiterin an unserer Schule. Frau Dittweiler kann von Schülern und Eltern unter der Nummer 07323 / 95 18 25 bzw. schulsozialarbeit.gerstetten@web.de erreicht werden.

Im Jahr 2010 hat die Gemeinde Gerstetten und der Landkreis Heidenheim an unserer Schule eine Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet.

Das Angebot derSCHULSOZIALARBEIT richtet sich analle Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, an Lehrerinnen und Lehrer und an alle, die direkt oder indirekt in das System Schuleeingebunden sind.

 Angebote der Schulsozialarbeit:

Einzelfallhilfe

Die tägliche Präsenz in der Schule gibt Mädchen wie Jungen die Möglichkeit sich in Problem- und Krisensituationen selbst Hilfe zu holen.

  • Beratung , Begleitung und Hilfestellung bei:
  • Konflikten mit Mitschülern (Streit, Ausgrenzung, Bedrohung, Mobbing)
  • Schulschwierigkeiten
  • Konflikten und Problemen im Elternhaus
  • persönlichen Problemen (Sucht, Essstörungen, Suizidgefährdung, Selbstverletzung, Aggressivität oder auch Liebeskummer)
  • Schwierigkeiten bei der Ausbildungssuche
  • Unterstützung in anderen Problemsituationen (aus allen Lebensbereichen)
  • Unterstützung, Vermittlung und Begleitung beim Besuch verschiedener Institutionen (Sozialamt, Jugendamt, Arbeitsagentur, Beratungsstelle etc.)
  • Förderung der Problemlösungsstrategie und der Selbständigkeit

 Elternarbeit

  • Beratung in Erziehungsfragen
  • Hilfestellung bei familiären Problemen
  • Teilnahme an Elternabenden und Elternbeiratsitzungen

Sozialpädagogische Gruppenarbeit

  • Aufbau und Unterstützung von Klassengemeinschaften mit gruppenpädagogischen Methoden,
  • Intervention bei starken Ausgrenzungen in der Klasse und bei Mobbing
  • Unterstützung des sozialen Lernens; Soziales Kompetenztraining, Klassenrat
  • Gewalt– und Suchtprävention mit verschiedenen Kooperationspartnern (Polizei, G-Recht e.V.)
  • Fair-Streiten Training
  • Konflikt– und Kommunikationstraining
  • Bewerbungs- und Vorstellungsgesprächstraining
  • Gruppenangebote zu ausgewählten Themen; Projektarbeit
  • Streitschlichterprogramm
  • Geschlechtsspezifische Gruppenarbe
  • Sexualpädagogik in Zusammenarbeit mit AWO-Schwangerenberatungsstelle und Aidshilfe

 Kooperation mit der Schule

  • Teilnahme an schulischen Konferenzen
  • Kooperation mit der SMV
  • Mitarbeit an Schulveranstaltungen
  • Planung von Hilfemaßnahmen

 Vernetzung

  • Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen, Institutionen und Behörden um schnell und gezielt Hilfemaßnahmen zu ermöglichen
  • Zusammenarbeit mit Gremien des Landkreises

 SCHULSOZIALARBEIT wirkt hauptsächlich auf drei Ebenen:        

              PRÄVENTION

              INTERVENTION

              KOORDINATION